Die Erhaltung der traditionellen Baukunst wird mit dem von der EU unterstützten Projekt "ländlicher Tourismus" bestens gefördert. Es steht im Einklang mit dem Schutz der Natur und einem nachhaltigen Tourismus.
Dank der staatlichen Förderung konnten aus verfallenen Ruinen stilvoll restaurierte Ferienhäuser entstehen. Die Mieteinnahmen kommen den einheimischen Eigentümern zugute und sorgen dafür, dass die geringen landwirtschaftlichen Verdienstmöglichkeiten etwas aufgestockt werden. Jeder Urlauber kann mit einer bewussten Wahl seiner Ferienunterkunft dazu einen Beitrag leisten.
Die kanarische Architektur steht im vollen Einklang mit den Gewalten der Natur. Die alten Häuser sind in die Landschaft integriert. Mensch und Natur waren eng verbunden. Bis zu 50 cm dicke Steinmauern schützen vor Wind und Wetter, bieten im Sommer Kühle und halten im Winter die Wärme des offenen Kamins. Besonders bemerkenswert sind die Konstruktionen der hohen, spitz zulaufenden Tea-Holzbalkendecken, als kanarisches Dach bekannt. Die Holzfenster und Holztüren sind mehrfach unterteilt, um die Luftzufuhr besser regulieren zu können. Auf den typisch gemauerten Fenstersitzbänken saßen früher die Hausfrauen, um ihren Handarbeitskünsten wie Sticken nachzukommen. Heute laden sie ein, ein gutes Buch nur in der Hand zu halten und den Blick durch das Fenster nach draußen in den blühenden Garten schweifen zu lassen.
Mehr Informationen über die einzelnen Objekte erhalten Sie über
Ulrichroth s.l.,
C/ La Cancelita 29 / E-38750 El Paso / La Palma / Spanien
Fon 0034 922 46 37 29 / Email: rothreisen@gmail.com