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Kooperationen der Spezialisten - Strategie zum Erfolg
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Touristik

Kooperationen der Spezialisten - Strategie zum Erfolg

(29.09.09 14:22)

Kooperationen sind das offene Geheimnis zum Erfolg. Viele Unternehmen machen es vor, sich mit partnerschaftlichen Kooperationen im hart umkämpften Markt zu behaupten. In der Touristik ist das noch nicht richtig angekommen.

Es gibt zwar einige grosse Kooperationen die zum Teil als Provisions-Sammel-Agenturen fungieren, aber dabei überfordert scheinen engere Zusammenarbeit unterschiedlicher Reisebüros und Spezialveranstalter zu fördern und unterstützen. Ein gutes Beispiel einer funktionierenden Kooperation stationärer Reisebüros ist z.B. die Gemeinschaft Aktives-Reisebüro, die den Schritt schon konsequent bis zur Gründung einer Genossenschaft gegangen ist. Darüber hinaus gibt es auch weitere Kooperationsmöglichkeiten von Reisebüros und Spezialveranstalter die nicht gleich in einer Genossenschaft enden müssen. Hier setzt mein Diskussionsbeitrag zu einer Koop an. Die Gründung eines efektiven Netzwerkes, bundes- und europaweit. Es soll nicht die Mitgliedschaften wie z.B. in einer der QTA-Organistaionen ersetzen, sondern sinnvoll und davon unabhängig eine Ergänzung sein. Die Idee der Kooperation liegt in der Nutzung der jeweiligen Stärken der einzelnen Partner, für eine klassische Win-Win-Win-Situation.

Wer die Idee der Kooperation von Spezialisten verstehen will, muss sich zwangsläufig auch mit der EKS auseinandersetzen. Es gibt genügend Nischen, sie wollen nur entdeckt und besetzt werden. Wichtig ist, dass man selbst erfolgreich eine Nische besetzt und mit Hilfe von Kooperationen in seiner Nische die Marktführerschaft anstrebt. Der Touristik-Markt ist im Umbruch, die Marktanteile verschieben sich. Verlierer sind die stationären Reisebüros die ausschliesslich me-too Produkte anbieten. Es ist schwer sich mit "me-too" abzugrenzen und man bleibt äussert verletzbar gegenüber Rabattgebern wie Banken und anderen obskuren Beratungsklau-Organisationen. Wenn man sich den Trend der Untersuchungen, die immer wieder auf uns einbrasseln verfolgt, werden die Touristik-Umsätze die dem stationären Vertrieb verbleiben, auf unter 50% in den nächsten Jahren sinken. Die Verlagerung ins und über das Internet nimmt kontinuierlich zu. Hier genau liegt auch die Chance der stationären Reisebüros die über Ihren Tellerrand hinausschauen und rechtzeitig einen Onlinevertrieb der eigenen Nische aufbauen.

In der Vernetzung mit vielen Spezialisten bieten die Teilnehmer Ihren Kunden eine optimale Beratungsqualität. Viele Endverbraucher sind durch das Internet häufig besser informiert wie die meisten Expedienten. Nur die Spezialisten können hier dem Verbraucher noch einen deutlichen Mehrwert in der Beratung liefern. Dies lässt sich innerhalb von Kooperationen sehr leicht über die schon vorhandenen Technologien wie Skype bewerkstelligen. Man schalten den entsprechenden Spezialisten per Video-Konferez zum Kundengespräch hinzu. Eine optimale Kundenberatung ist gewährleistet, die so auch schneller zum Abschluss führt.

Interessanter Artikel zu Kooperationen im Zusammenhang mit der EKS

29.09.09 | Kommentare (0)

ASR-Präsident Busch - Affiliate Programme sind ein Ärgernis

(17.09.09 14:55)

heute ist das neue asrjornal herausgekommen. Der Leitartikel "asr nimmt Kampf gegen Rückvergütung auf" setzt sich in der zweiten Hälfte mit Affiliate-Programme in der Touristik auseinander.

Mit dem einleitenden Satz "Ein zweites Ärgerniss sind für den asr-Präsidenten die online- Affiliate-Programme". Im weiteren Verlauf zeigt Herr Busch zwar Verständnis - "Ich habe Verständnis dafür, dass sich die Branche weitere Vertriebswege sucht und das Internet ist sicherlich ein Weg. Andererseits setzt ein Kannibalisierungsprozess ein und die notwendige Beratungskompetenz im Internetvertrieb gibt es nicht ..." .

Aber halo Herr Busch, Sie dürfen nicht alle über einen Kamm scheeren. Gerade wir kleinen themen spezialisierten Anbieter, die fast ausschliesslich über das Internet vertreiben, besitzen eine viel höhere Beratungskompetenz wie 99% des stationären Vertriebs.

Der stationäre Vertrieb ist viel mehr durch seine weitverbreitete Ignoranz gegenüber dem Online-Vertrieb für seine Krise selber verantwortlich. Mit RB-Webseiten aus der Einheits-Konserve, wie sie von Schmetterling den QTA-Mitgliedern angeboten werden, lässt sich kein Blumentopf gewinnen.

Affiliate-Marketing ist ein wichtiger Vertriebskanal, kanibalisieren kann man nur die, die sich kanibalisieren lassen. Der aktuelle Aussortierungsprozess im stationären Vertrieb ist ein ganz natürlicher. Wer sich der neuen Zeit nicht anpasst verschwindet. Das mussten schon viele andere Branchen erleben. Da macht auch die Touristik keine Ausnahme.

17.09.09 | Kommentare (0)

La Palma - Das Unternehmer-Forum diskutiert

(17.09.09 12:23)

Wie ich heute erfahren habe findet am 30.09.2009 in St. Cruz de la Palma ein Unternehmer-Forum statt. Das Thema

Der Tourismus auf La Palma

Nachfolgend das Programm und die teilnehmenden Organisatoren an der Diskussionsrunde.

Programa:

17:00 Presentacion y bienvenida a los asistentes.

17:10 Turismo en La Palma: retos y oportunidades
D. Desiderio Gutierrez Taño. Socio-director de Edei Consultores y profesor del Departamento de Economía y Dirección de Empresas de la Universidad de La Laguna.

17:30 Inicio del debate entre los agentes económicos e institucionales de la Isla.
- Agentes Económicos y Sociales participantes en la mesa redonda:
- Ashotel La Palma
- Asociacion de Agencias de viajes de La Palma
- Asociacion de Desarrollo Rural (ADER La Palma)
- Asociacion de Turismo Rural Isla Bonita
- Ayuntamiento de Brena Baja
- Ayuntamiento de Los Llanos de Aridane
- Ayuntamiento de Santa Cruz de La Palma
- CajaCanarias
- Cepyme- La Palma
- CIT Insular de La Palma
- CIT Tedote
- Cooperativa de Transportes Insular de La Palma
- Delegación de la Cámara de Comercio en La Palma
- Patronato de Turismo del Cabildo de La Palma
- Reserva de la Biosfera de La Palma
- Representación del sector hotelero
- Representación del sector extrahotelero
- Representación grupo de touroperadores en La Palma

Moderador: D. Francisco García Rodríguez. Profesor del Departamento de Economía y Dirección de Empresas de la Universidad de La Laguna.

Ich werde dieses mal dabei sein und mir das ganze anhören und darüber berichten.

Hier gehts zur Anmeldung

17.09.09 | Kommentare (0)