Das Reisewetter auf La Palma
Die Kanaren sind ganzjährig ein lohnendes Reiseziel. Die fast immer frühsommerlich angenehmen
Temperaturen erlauben es sogar im Winter, im Atlantik zu baden.
Verständlicherweise ist deshalb die Hauptreisezeit für aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz kommende Touristen während der dort kalten Jahreszeit von Oktober bis März / April, mit den absoluten Spitzen in den Weihnachts- und Osterferien.
Allerdings kann es im Winter auch auf La Palma recht frisch und ungemütlich werden, wenn nämlich atlantische Tiefausläufer auf die Insel treffen und es so heftig schüttet, dass kurzzeitig fast alles lahmgelegt ist. Meist geht das aber nur wenige Tage, dann strahlt wieder die Sonne.
Auch Schnee gibt es gelegentlich, allerdings nur in Höhen bis ca. 1800m. Man könnte sich also morgens eine Schneeballschlacht auf dem Roque de las Muchachos liefern, dann den Frühling im Norden erleben und nachmittags am Strand liegen und baden!
Ganz selten einmal zeigt sich auch das Meer von seiner anderen Seite:
heftige Sturmfluten machen den
Strandaufenthalt unmöglich und erinnern uns daran, dass wir uns mitten im Atlantik befinden und wir nie
die gewaltigen Kräfte der Natur um uns unterschätzen sollten.
Für die Besucher vom spanischen Festland ist La Palma eher ein Hauptreiseziel im Sommer. Wer kann entflieht der drückenden Hitze des spanischen Inlandes und geniesst die milden und angenehmen Temperaturen auf der Insel, die selten die 30Grad übersteigen. Von Mai bis Oktober regnet es auf der trockenen Westseite praktisch nicht, auf der Ostseite kann es hin und wieder warmen Sommerregen geben, der aber im Nu wieder vorbei ist und meist auch nur die oberen Regionen betrifft. Auch mit Gewittern muss im Sommer normalerweise nicht gerechnet werden - die gibt es eher mal im Winter.
Die schönste Reisezeit für Naturliebhaber und Wanderer ist der Frühling. Die Temperaturen sind perfekt
für ausgedehnte Wanderungen. Er beginnt mit der Mandelblüte schon im Januar / Februar.
Dann entwickelt sich überall eine herrliche Blütenpracht: wilde Margaritenbüsche, orangefarbener und roter Mohn, duftender Ginster und die gesamten Wildblumen und -kräuter. Ganz besonders schön ist auch die Zeit der Orangenblüte ab ungefähr Ende März - die ganze Luft ist erfüllt von ihrem betörendem Duft.
Wer eher eine sehr ruhige und günstige Reisezeit sucht, sollte im Mai / Juni - vor Beginn der Sommerferien kommen. In dieser Zeit sind sowohl die Flug- als auch die Hotel- und Appartementpreise auf ihrem Tiefststand und sie haben Berge und Strände fast für sich!
Verständlicherweise ist deshalb die Hauptreisezeit für aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz kommende Touristen während der dort kalten Jahreszeit von Oktober bis März / April, mit den absoluten Spitzen in den Weihnachts- und Osterferien.
Allerdings kann es im Winter auch auf La Palma recht frisch und ungemütlich werden, wenn nämlich atlantische Tiefausläufer auf die Insel treffen und es so heftig schüttet, dass kurzzeitig fast alles lahmgelegt ist. Meist geht das aber nur wenige Tage, dann strahlt wieder die Sonne.
Auch Schnee gibt es gelegentlich, allerdings nur in Höhen bis ca. 1800m. Man könnte sich also morgens eine Schneeballschlacht auf dem Roque de las Muchachos liefern, dann den Frühling im Norden erleben und nachmittags am Strand liegen und baden!
Ganz selten einmal zeigt sich auch das Meer von seiner anderen Seite:
heftige Sturmfluten machen den
Strandaufenthalt unmöglich und erinnern uns daran, dass wir uns mitten im Atlantik befinden und wir nie
die gewaltigen Kräfte der Natur um uns unterschätzen sollten.
Für die Besucher vom spanischen Festland ist La Palma eher ein Hauptreiseziel im Sommer. Wer kann entflieht der drückenden Hitze des spanischen Inlandes und geniesst die milden und angenehmen Temperaturen auf der Insel, die selten die 30Grad übersteigen. Von Mai bis Oktober regnet es auf der trockenen Westseite praktisch nicht, auf der Ostseite kann es hin und wieder warmen Sommerregen geben, der aber im Nu wieder vorbei ist und meist auch nur die oberen Regionen betrifft. Auch mit Gewittern muss im Sommer normalerweise nicht gerechnet werden - die gibt es eher mal im Winter.
Die schönste Reisezeit für Naturliebhaber und Wanderer ist der Frühling. Die Temperaturen sind perfekt
für ausgedehnte Wanderungen. Er beginnt mit der Mandelblüte schon im Januar / Februar.
Dann entwickelt sich überall eine herrliche Blütenpracht: wilde Margaritenbüsche, orangefarbener und roter Mohn, duftender Ginster und die gesamten Wildblumen und -kräuter. Ganz besonders schön ist auch die Zeit der Orangenblüte ab ungefähr Ende März - die ganze Luft ist erfüllt von ihrem betörendem Duft.
Wer eher eine sehr ruhige und günstige Reisezeit sucht, sollte im Mai / Juni - vor Beginn der Sommerferien kommen. In dieser Zeit sind sowohl die Flug- als auch die Hotel- und Appartementpreise auf ihrem Tiefststand und sie haben Berge und Strände fast für sich!
Ulrich & Evelyn Roth
